Verantwortlich: Sekretariat Meikirch
Bereitgestellt: 22.09.2026
Am 10. September 2026 hat der Kirchgemeinderat Meikirch im Rahmen seiner Sitzung einen besonderen Baum gepflanzt: den Hoffnungsbaum.
Am Meikirch-Märit waren die Menschen aus unseren Dörfern dazu eingeladen, ihre persönlichen Hoffnungen, Wünsche und Gedanken auf kleine Zettel zu schreiben. Viele dieser Hoffnungen wurden gesammelt und schmücken nun die Äste des Baumes.
Der Hoffnungsbaum soll daran erinnern, dass Hoffnung etwas ist, das uns verbindet. Wie ein Baum braucht auch Hoffnung gute Wurzeln, Pflege und Zeit, um zu wachsen. Gleichzeitig steht ein Baum fest im Boden und bietet Schutz und Raum – ein schönes Bild für eine lebendige Gemeinschaft.
Wir wünschen uns, dass dieser Baum zu einem sichtbaren Zeichen der Hoffnung in unserer Gemeinde wird: für die grossen und kleinen Hoffnungen der Menschen, für Zuversicht in schwierigen Zeiten und für das Vertrauen, dass Neues wachsen kann.
Möge unser Hoffnungsbaum viele Jahre wachsen und uns immer wieder daran erinnern: Hoffnung verbindet und lässt uns gemeinsam nach vorne schauen.
Am Meikirch-Märit waren die Menschen aus unseren Dörfern dazu eingeladen, ihre persönlichen Hoffnungen, Wünsche und Gedanken auf kleine Zettel zu schreiben. Viele dieser Hoffnungen wurden gesammelt und schmücken nun die Äste des Baumes.
Der Hoffnungsbaum soll daran erinnern, dass Hoffnung etwas ist, das uns verbindet. Wie ein Baum braucht auch Hoffnung gute Wurzeln, Pflege und Zeit, um zu wachsen. Gleichzeitig steht ein Baum fest im Boden und bietet Schutz und Raum – ein schönes Bild für eine lebendige Gemeinschaft.
Wir wünschen uns, dass dieser Baum zu einem sichtbaren Zeichen der Hoffnung in unserer Gemeinde wird: für die grossen und kleinen Hoffnungen der Menschen, für Zuversicht in schwierigen Zeiten und für das Vertrauen, dass Neues wachsen kann.
Möge unser Hoffnungsbaum viele Jahre wachsen und uns immer wieder daran erinnern: Hoffnung verbindet und lässt uns gemeinsam nach vorne schauen.
