2026
Verantwortlich: Sekretariat Meikirch
Bereitgestellt: 30.12.2025
Mi. 07.01.2026, 14.00 Uhr
Müngerhaus
Müngerhaus
Äs guets Nöis-Gedanken zum Jahresanfang
"Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!" Jahreslosung 2026
Renovationen kann man ja ganz unterschiedlich angehen. Wenn der Bedarf nicht so hoch und/oder wenn man ein wenig knapper bei Kasse ist, greift man zu eher kleineren Eingriffen, die schon Grosses bewirken: ein paar neue Fugen hier, ein bisschen Ausbesserung dort. Wenn es viel zu tun gibt, wird dann auch schon einmal alles demontiert, gesäubert, originalgetreu restauriert usw..
Sanfte Renovationsmassnahmen im laufenden Betrieb scheinen allerdings nicht so sehr Gottes Sache zu sein. In der Jahreslosung für 2026 heisst es: «Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!» (Offenbarung 21,5). Alles. Neu. Da bleibt kein Stein auf dem anderen und alles Bisherige weicht etwas Neuem. Braucht es das überhaupt? Wie muss man sich das denn vorstellen? Kommt da erst die grosse Abrissbirne Gottes?
Diesen Fragen gehen wir in der ersten Offenen Stube im neuen Jahr auf den Grund, indem wir uns mit der Jahreslosung auf die Reise machen, mitten in die Johannesoffenbarung hinein.
Wir freuen uns herzlich auf Ihr/euer Kommen!
Auf Euer Kommen freuen sich:
Pfarrer Martin Rahn, Ursula Wenziker Piano und das offene Stube-Team
"Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!" Jahreslosung 2026
Renovationen kann man ja ganz unterschiedlich angehen. Wenn der Bedarf nicht so hoch und/oder wenn man ein wenig knapper bei Kasse ist, greift man zu eher kleineren Eingriffen, die schon Grosses bewirken: ein paar neue Fugen hier, ein bisschen Ausbesserung dort. Wenn es viel zu tun gibt, wird dann auch schon einmal alles demontiert, gesäubert, originalgetreu restauriert usw..
Sanfte Renovationsmassnahmen im laufenden Betrieb scheinen allerdings nicht so sehr Gottes Sache zu sein. In der Jahreslosung für 2026 heisst es: «Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!» (Offenbarung 21,5). Alles. Neu. Da bleibt kein Stein auf dem anderen und alles Bisherige weicht etwas Neuem. Braucht es das überhaupt? Wie muss man sich das denn vorstellen? Kommt da erst die grosse Abrissbirne Gottes?
Diesen Fragen gehen wir in der ersten Offenen Stube im neuen Jahr auf den Grund, indem wir uns mit der Jahreslosung auf die Reise machen, mitten in die Johannesoffenbarung hinein.
Wir freuen uns herzlich auf Ihr/euer Kommen!
Auf Euer Kommen freuen sich:
Pfarrer Martin Rahn, Ursula Wenziker Piano und das offene Stube-Team



